„Der DOCAT antwortet auf die Frage „Was tun?“ – und er ist so etwas wie eine Gebrauchsanweisung, die uns hilft, mit dem Evangelium erst einmal uns selbst, dann unser nächstes Umfeld und am Ende die ganze Welt zu verändern. Denn wir können mit der Kraft des Evangeliums die Welt wirklich verändern.“

Papst Franziskus im Vorwort

Verändere dich selbst

Nachdem auf dem Weltjugendtag 2011 Papst Benedikt XVI. den Jugendlichen den YOUCAT in die Hand gegeben hatte, kamen junge amerikanische Jugendliche mit einer Bitte auf  Bernhard Meuser, dem Geschäftsführer der YOUCAT Foundation, zu: Sie wünschten sich einen DOCAT (to do + catechism), die Soziallehre der Kirche in jugendlicher Sprache.

„So wie es im Moment in der Welt zugeht, kann es nicht bleiben. Wenn ein Christ in dieser Zeit an der Not der Ärmsten der Armen vorbeischaut, dann ist er in Wirklichkeit

kein Christ!“

Papst Franziskus im Vorwort

Durch die Initiative von Bernhard Meuser und Erzbischof Christoph Kardinal Schönborn O.P. wurden junge Experten verschiedener Felder der Soziallehre gewonnen und intensiv am DOCAT-Projekt gearbeitet.

Dank Kardinal Müller und Kardinal Schönborn wurde das Projekt Papst Franziskus vorgestellt, der den Jugendlichen das starke Vorwort geschenkt hat.

„Wenn ich Euch alle nun einlade, die Soziallehre der Kirche wirklich kennenzulernen, so träume ich nicht nur von Gruppen, die unter Bäumen sitzen und darüber diskutieren. Das ist gut! Macht das! Mein Traum ist größer: Ich wünsche mir eine Million junger Christen, ja am besten eine ganze Generation, die für ihre Zeitgenossen ,Soziallehre auf zwei Beinen’ sind.“

Papst Franziskus im Vorwort

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